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Barbara Klopfenstein
Eine gute Dosis MidwifeCrisis und
der Stress des Schulsingens ist
aufgelöst. Nach 13 Jahren ist Erfolg
garantiert! Einzige Nebenwirkungen
(JUTZ) sind zu hören bei rassigen
Pulverschneehängen und während
swingenden Sulzschneeabfahrten.
Für weitere Risiken und Neben-
wirkungen fragen sie am besten
ihre Hebamme.
Jennifer Scala
Es gibt nicht Vieles, das toller ist
als die Musik. Seit dem Frühling
2000 lasse ich meine bescheidene
Stimme bei den midwifecrisis mit-
tönen. Grad ebenso lange bin ich
als Hebamme tätig. Nebst dem
Singen ist Tanzen meine grosse
Leidenschaft.
Corinne Flückiger-Beyeler
Seit 1995 singend mit dabei!
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Christine Sunier
Alt-Stimme mit jugendlichem
Charme!
Karin Gilgen
Ich bin die Heimweh-Bernerin
aus Mostindien und finde seit
Jahren den Weg zu Gesang
und Geselligkeit.
Ursula Zeindler-Ziegelmüller
Ich bin seit Herbst 1996 mit den Midwifes am Singen. Manchmal trage ich auch zum Singen diese speziellen spitzen kleinen Hexen-schuhe… Und träume dabei von einem Flug durch die lauen Lüfte einer samtdunklen Sommer-
nacht… Grüsse vom «Bälpmoos»!
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Ursula Schütz
Seit 2004 im Chor dabei. Wenn
ich nicht gerade singe, kümmere
ich mich um meine Familie (Mann,
Kind und Hund), arbeite in meinem
Job als Hebamme oder «jette» als
Flight Attendant für SWISS um die
halbe Welt. Leider kam es in den
20 Jahren, in denen ich schon fliege,
zu keiner Geburt an Bord. Eigentlich
möchte ich meine Uniform erst an
den Bügel hängen, wenn ich das
erlebt habe!!!
Margrit Hagen
Meine Lebenselexiere sind Humor
und Geselligkeit . Zuweilen möchte
ich die ganze Welt umarmen, da
ich an einem schlecht therapier-
barem Helfersyndrom leide. Und
unter anderem wäre ich gerne
die Reinkarnation von Joan Baez.
Maja Nussbaum
Mit dabei seit Januar 2008.
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Eliane Kaser
Dabei seit 2000, Sopran. «Heute
ist der erste Tag vom Rest meines
Lebens!» Ich bin mit Musik gross
geworden und liebe es zu singen,
was auch gleichzeitig meine Psy-
chohygiene ist. Lebenskünstlerin,
Sammlerin und von Natur aus
Gluggere!

Stefanie Ragaz
Seit Januar 2008 dabei. Kennä mir
üs? Wenn nid, de chum doch mau
anes Konzärt vo üs. Wenn ja, de
chum doch (widermau) anes
Konzärt vo üs .
Sylvia Muster
Stürzt sich in ihrer spärlich be-
messenen Freizeit - an Gummi-seilen befestigt - jauchzend von
Brücken, Türmen und Staumau-
ern und fliegt vierteljährlich mit
dem Gleitschirm nach Wien.
(via Bündnerland) Hat eine
Schwäche für Wohnzimmergolf,
schnelle Felgen und Stadtpräsi-
denten. «Man bereut im Leben
selten das was man getan hat,
man bereut meistens das was
man NICHT getan hat»
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Hanna Studer
Seit 1993 in der Midwifecrisis.
Geniesse den Müssiggang und das
Quatschen mit andern Stockenten,
die fremdsprachige Artikulation
bereitet mir als Walliserin oft Mühe,
vor allem in Berndeutsch.
Susanne Portmann-Wülser
Dabei seit 2000. Singen ist meine
Art von Fitness und ich bin meistens
im Hintergrund zu finden!
Antonia Pfammatter
Singen ist für mich Freude, Aus-
gleich und Entspannung. Schon
beim Einsingen kann man sich
den ganzen Stress der Woche
von der Seele «singen». Chor
zu singen bedeutet für mich sich
auf andere einzustellen und an-
zupassen. Begleitet von den anderen Singstimmen gibt es
ein gemeinsames großes
Ganzes
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Ruth Forster
Ich bin seit August 2008 dabei,
weil selber singen noch viel
schöner ist als Musik zu hören.
Sue Niederl-Kunz
Hebamme, im Chor seit März 2008.
Midwife Crisis - more fun than crisis...
Silvia Lüthi
Ist seit 1993 im Chor und
singt im 2. Sopran. Erste Geige
spielen die beiden Kinder in
ihrem Familienunternehmen,
das sie mit sanft bestimmter
Hand dirigiert. Heisse Rhythmen
lassen sie auf die Pauke hauen,
sie jauchzt angesichts steiler
Pulverschneehänge und schöne
Texte sind Musik in ihren Ohren.
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Kathrin Tritten
Seit der ersten Chorprobe im Ok-
tober 1992 ist das Singen ein guter
Ausgleich zum Berufsalltag und
hilft mir Stress abzubauen. Gegen
aufkeimendes Lampenfieber vor
Auftritten wirkt nebst den Atem-
übungen, eine saftige Crème-
schnitte welche ich vor dem Ge-
niessen in Schräglage platziere
und stilvoll mit Hilfe von Messer
und Gabel verzehre. Ein Frühstück
im Bett ist für mich ebenso undenk-
bar wie ein Auftritt mit den Midwifes
ohne rote Flecken am Hals.

Maria Kilchhofer
Singe seit Frühling 1993 im Alt.
Wie ein Zitat von Christoph Leh-
mann sagt: «Ein guter Gesang
wischt den Staub vom Herzen», ist
Singen für mich ein guter Ausgleich
zum manchmal sehr stressigen
Alltag.

Eva Steiner
Von der ersten Stunde vom
«Hebammenchor» an dabei,
seit 1992, und: «äs fäggt
immer no; singe tuet eifach
guet»!!
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Isabelle Romano
Ich singe jede freie Minute, ausser
ich schlafe und selbst dann noch
erhebt sich meine Stimme im
Traum zum Hochgesang.

Bernadette Schnider Oester
…ein bisschen aufraffen muss ich
mich schon für die Chorprobe am
Montagabend nach einem anstren-
genden Arbeitstag. Dann einstim-
men auf mich, die anderen Frauen
und den Mann, die Lunge füllen,
zur Mitte atmen, den Kopf belüften,
die Seele beflügeln, mich vom
Rhythmus und Klängen in andere
Welten tragen lassen… zwei Stun-
den später bin ich erfrischt und
zufrieden, mit anderen singen
tut mir rundum gut.

Christine Wittwer
Mein Motto: Mehr Pulverschnee!
Und dann himmelhochjauchzend
zu Tale sausen.
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Christine Gfeller

Isabel Uehlinger
Pausenhalt auf der Alltagsautobahn;
tief einamten, singend wieder Boden
gewinnen, um dann gestärkt weiter-
zurollen - singen ist wie fliegen –
nur am Boden.

Renate Krähenbühl
Singen macht glücklich und erst
recht, wenn man mit den mide-
wife crisis durch die midlife crisis geht! beschwingt, sinnlich, ener-
gievoll, herausfordernd, stau-
nend, ergreifend, lustig, frech
und erotisch: hundert Mal besser als ein Millionenlos im Benissimo!
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Giovanna Caflisch Allemann
Ich singe seit Oktober 2009 im
Chor mit. Es tut mir immer wie-
der gut im Chor Gemeinschaft
und Einklang zu erfahren. Mit
meiner Stimme kann ich beitra-
gen, dass unsere Berufsgruppe
auch auf diesem Weg gehört
wird.

Barbara Bigler
Seit dem Sommer 09 dabei und
total begeistert. Jeden zweiten Mon-
tag 2 Stunden singen, lachen, ab-
schalten um anschliessend müde
und gleichzeitig aufgekratzt nach
Hause zu kommen. Meine beiden
Kinder (3 und 6 Jahre) üben fleissig
mit um mir bei ev. Textlücken hilf-
reich zur Seite zu stehen…

Gabriela Holliger
Singen micht mich glücklich und
den Kopf frei von Sorgen. Zudem
geniesse ich die Zugfahrt nach
Bern, macht immer Spass die
Zeit für ein wenig «Tratsch»
unter Hebammen zu nutzen!
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Ursina Meyer
Der Chor am Montag-Abend ist
für mich eine willkommene Ab-
lenkung vom Alltag und macht
Spass - da lohnt sich der lange
Weg allemal!

Lilian Habegger-Mohler
Singen, tanzen, lachen =
Lebensfreude!